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2013

Winter Karpfen Angeln am Riba Roja Stau

5 unvergessliche Tage sind zu Ende mit insgesamt 28 Fischen, der Größte mit 19,5 kg und der kleinste mit 11 kg. Dazu habe ich noch jede Menge Material und Baits für die Sassion 2014 getestet, und das fängt!!!

 

" Nur Digge" Gruß Kalle

von Karlheinz Decker

Nächster Endgegener mit 2,51m bei "Extreme Ebrofishing"

Nächster Endgegener bei "Extreme Ebrofishing" und für das Taffi Tackel Team.

Da freut sich Bart über seinen Endgegener. In 3 Nächten konnten wir leider nur 3 Fische fangen aber dafür diesen Wels von 2,51m. Leider konnten wir nur Bilder über den Selbstauslöser Fotografieren da wir zu 2 unterwegs waren. Aber was zählt sind die Erinnerungen an diese Nacht und an den Wels Giganten.

Bart die Herzlichen Glückwunsch zu deinem Traumfisch

Gruß Kalle und "Nur Digge"

von Karlheinz Decker

Zander und Barsch im Oktober

Zander und Barsch im Oktober

In den letzten Tagen konnte ich mit meinen Gästen ca. 100 Barsche fangen wobei 8 Stück über 40 cm waren und der größte mit 49 cm. Wo kommen die alle auf einmal her ? Wenn ich an die letzten Jahre zurück denke waren das noch zufalls Fänge. Und mittlerweile sind sie so stark vertreten, dass man angewissen Spots und der richtigen Köderwahl sein Barsch Wunder erleben darf.

Auch der Zander beißt im Moment richtig gut. An einem Tag konnten wir 16 Stück fangen mit 3 über 80 cm.

Oktoberzeit ist Stachelritterzeit hier am Riba Roja Stau See.

"Nur Digge" Gruß Kalle

 

von Karlheinz Decker

4 mal 24 Stunden Guiding mit "Extreme Ebrofishing"

4 mal 24 Stunden Guiding mit "Extreme Ebrofishing"

Insgesamt konnten wir in 4 Tagen und Nächten 28 Welse fangen mit 7 Stück über 2m bis 2,37m. Am Tage haben wir bei schönem Spanischen September Wetter Aktiv auf Barsch und Zander geangelt und auch da konnten wir wahre Sternstunden erleben. Denn der Flussbarsch ist immer mehr am kommen selbst im Fluss Ebro ist er schon zahlreich vertreten und zu einer stattlichen Größe ab gewachsen.Und was gibt es schöneres an der leichten Spinnrute "Digge" Barsche in der Strömung zu Drillen.

" Nur Digge" Gruß Kalle

von Karlheinz Decker

Sommer Vollmond Granate mit 2,60m

Sommer Vollmond Granate mit 2,60m

So Schluss mit Lustig !!!!

2,60m Wels bei "Extreme Ebrofishing"

So kann man es sich nur Wünschen was in dieser Nacht geschah. Biss auf Biss und Drill auf Drill denn die Fische waren in vollem Fressmodus und die Ruten gingen im Stunden Takt krumm. Mehr geht einfach nicht. Insgesamt konnte ich mit meinem Kumpel Thomas 11 Fische in dieser Nacht landen und einen absoluten Traumfisch im Riba Roja Stau-See fangen. Und zum Glück gibt es die Unlimidet Guiding von Taffi-Tackel die sich wieder als wahre Großfischrute bewies.

2,60m neuer PB für mich und "Extreme Ebrofishing".

Euer Kalle und " Nur Digge"

von Karlheinz Decker

„Schlamm-Monster“ der Extraklasse
„Schlamm-Monster“ der Extraklasse
„Schlamm-Monster“ der Extraklasse
„Schlamm-Monster“ der Extraklasse
„Schlamm-Monster“ der Extraklasse
„Schlamm-Monster“ der Extraklasse
„Schlamm-Monster“ der Extraklasse
„Schlamm-Monster“ der Extraklasse
„Schlamm-Monster“ der Extraklasse
1,98m-Koi-Wels

Was für ein Frühjahr 2013 hier in Spanien!!! Einfach nur „krank“… . Kälte, Dauerregen und Hochwasser ohne Ende: Der Fluss führt seit ungefähr 12 Wochen Wasser in rekordverdächtigen Mengen, da an den Staustufen Mequinenza, Riba Roja und Flix die Schleusen nonstop geöffnet sind. Die gewohnten Plätze sind somit einfach nicht beangelbar sowie auch der
Hauptstrom des Ebros. Es ergab sich somit ein äußerst schwieriges Szenario für mich und meine Gäste Thomas und Thomas, welche extra wegen vier Tagen Nonstop- Flusstour angereist waren. So stellten wir uns den Bedingungen  entgegen.

Also ab auf den Fluss… . Da der Hauptstrom nicht befischbar war, wählten wir ein Überflutungsgebiet eines Seitenarmes des Ebros. „Ab in die Hecke!“ lautete das Motto: „Genau da angeln, wo noch nie einer geangelt hat.“ Alles war schnell aufgebaut und die Ruten „scharf“ gemacht für die erste Nacht. Und dann ging`s auch schon los: Biss auf Biss folgte, aber alles nur „Kleinfisch“ bis 1,40m.

Mitten in der Nacht war es dann soweit: Der erste größere Fisch hing am Haken und zog mit großer Kraft in Richtung Hauptstrom. Es war aber kein gewöhnlicher Wels, der da am Haken hing. Die Färbung dieses Fisches ist einfach nur der Wahnsinn. Der Fisch lässt sich nur als „1,98m-Koi-Wels“ beschreiben; ein äußerst seltener und traumhaft schöner Fisch für Thomas.

Wir beschlossen in der zweiten Nacht diesen Platz noch einmal zu befischen, was sich aber als sehr schwierig gestaltete, da noch mehr Wasser denn Ebro herunterkam und die Strömungsverhältnisse mehr und mehr gegen uns standen.

„Neuer Platz, neues Glück!“ Und so war es dann auch in der dritten und vierten Nacht: Acht Stück über 2m, der Größte mit 2,42m. Insgesamt konnten wir 28 Fische in vier Nächten fangen. Es war eine „traumhaft- geile Session“ mitten im Schlamm mit „Extreme- Ebrofishing“.

Euer Kalle, nur Digge

von Ralph Pfeifer

2,50 m und die Haare sind ab!
2,50 m und die Haare sind ab! 2012

Vor ca. drei Jahren ließ ich mir das letzte mal die Haare schneiden. Meine Worte waren: „Erst wieder bei 2,50m, ob
beim Guiding oder privat!“ Im Dezember 2012 war es dann fast so weit: 2,48m mit Maik und Alex bei der Vollmondtour. Maik sagte nur:  „Wir kommen wieder! Dann toppen wir den 2,48 er und dann sind deine Haare ab!“ Und es kam, wie es kommen musste: Sie buchten bei „Extreme-Ebrofishing“ für ein verlängertes Wochenende drei Tage Guiding nonstop. Am Samstag, im Welscamp Riba Roja angekommen, machte ich ihnen aber keine große Hoffnungen, ihr Vorhaben zu realisieren.

Kaltes Wasser und das viele Treibgut machte die Fischerei alles andere als einfach. Maiks Worte waren: „Kalle, du machst das schon!“. Die Temperaturschwankungen im Stausee waren sehr gravierend, aber da die Sonne schon viel Kraft hatte  und ,die Buchten sich schon stellenweise auf 12 bis 14 Grad aufgewärmt hatten, fingen wir bei drei bis vier Metern Wassertiefe an zu fischen. Da ich meine Köder im flachen Wasser am langen Hardmono- Vorfach kurz über Grund anbieten wollte, schaltete ich den „Catstone“ von Taffi-Tackle so, dass meine Rotaugen kurz über Grund hingen. Kaum waren die Ruten scharf, ging die erste krumm und der erste Waller war an Land. Die Montage schnell wieder ausgebracht und weiter warten, was da noch kommen sollte… .
Es verstrich keine halbe Stunde bis der nächste Biss folgte; und dann ging’s richtig rund!

Zwanzig Minuten Ausnahme-Drill bei 4 Meter Wassertiefe, bei welchem sich die „Unlimited Guiding“ von „Taffi-Tackle“ als wahre Großfisch-Waffe bewies. Der Ausnahmefisch zog uns an freier Leine einige hundert Meter durch den See und verlangte Maik alles ab. Auch ich war voll dabei und für die „Bootsmanöver“ zuständig, da das Hindernisrennen mit den Olivenbäumen am Grund des Sees nicht ohne war und den Drill sofort beenden konnte, sollte der Fisch eines der zahlreichen Unterwasserhindernisse erreichen. Doch alles klappte und der Traumfisch konnte erfolgreich gelandet werden. Maik war nach diesem Drill fix und fertig! Endlich war es soweit! Die 2,50m waren „geknackt“ und das noch am hellen Tage. Die nächsten Stunden waren feucht-fröhlich und sehr kalt am Kopf, da ich nun mein Versprechen einlösen musste…

In der Nacht war Ruhe eingekehrt und erst am nächsten morgen ging es wieder los. Biss auf Biss folgte. So konnten wir am Ende des zweiten Tages mehrere Fische bis 1,80m zum "Fototermin" überreden. Am dritten und letzten Morgen der Tour hat es dann noch einmal "eingeschlagen": 2,05m und 2,18m binnen einer halben Stunde!          
Maik und Alex konnten 18 Fische in drei Tagen fangen und eine hoffentlich unvergessliche Zeit erleben, hier in Spanien mit "Extreme Ebrofishing".

Nur Digge, Euer Kalle



von Ralph Pfeifer

Februar Vollmondtour 2013

Februar Vollmondtour 2013

Die erste Vollmondtour 2013 liegt hinter mir! Was wir in dieser Woche erlebten war zugleich atemberaubend und zugleich der reinste Horror. Zu Tour – beginn, als ich samstags morgens im Welscamp Riba Roja meine Gäste empfing, stand alles gegen uns denn der Anblick auf den Riba Roja Stau war alles andere als ein Frühlingsanblick. Es hatte in der Nacht heftig geschneit und die Berge waren in Weiß gebettet. Der Wetterbericht sagte für die nächsten 3 Tage sturm bis Windstärke 6 voraus und Minusgrade in der Nacht bis minus 8 Grad. Da wir in der Woche zuvor schon das erste Frühlingserwachen hatten, mit Wassertemperaturen in den Buchten mit fast 10 Grad, zweifelte ich ob da überhaupt was geht.

Aber dann erlebten wir das krasse Gegenteil. Ich wählte einen Angelplatz der einigermaßen Windgeschütz war und wir alle Wassertiefen mit unseren Ködern beangeln konnten. Nachdem die Ruten scharf waren ging’s auch schon los!!! Fisch auf Fisch in allen Tiefen aber keiner größer als 1,50m was für diesen Kälteeinbruch sehr verwunderlich war und für uns sehr nervig, aber wir kämpften und hielten unsere Montagen ständig scharf.

Am 2 Tage bei Windstärke 6 war es dann soweit es biss ein Fisch der uns schon am Ufer schnurr nahm und das Bojenfest- System komplett Unterwasser zog. Nach 15 Minuten Hardcoredrill voll im Wind ging uns der Fisch aber leider im Holz verloren. Endlich besserte sich das Wetter, wir hatten angenehme Temperaturen über Tag und der Wind ließ auch nach, so dass wir endlich den Platz wechseln konnten.

So befischten wir die nächsten 2 Nächte einen Steilhang, aber auch hier war nur Kleinfisch bis 1,80m unterwegs. Also nochmal Platzwechsel irgendwo müssen doch auch die Großen liegen. Das Wetter verschlechterte sich wieder aber wir kämpften weiter bei diesen ``Extreme`` Bedingungen. Als alles wieder aufgebaut und ausgelegt, das Mittagessen auf dem Teller war, störte der Taffi-Welsbissanzeiger uns beim essen. Max, der nur eine Armlänge von den Ruten entfernt saß, stand sofort bei Fuß und konterte den brachialen Biss mit einem Anhieb der uns sogleich erkennen ließ das es sich um einen guten Fisch handelte. Die Bremse lief schon am Ufer so dass wir keine Zeit verloren über den Fisch zu kommen. Ab ins Boot, hin zur Fest-Boje um die Schnur aus dem Karabiner zu lösen. Es folgte ein Ausnahme Drill der ihm alles abverlangte. Nach 15 min auf biegen und brechen zeigte sich der erste Vollmond-Ochse an der Oberfläche. Nach sicherer Landung, am Ufer angekommen wurde der Wels gleich vermessen und Max freute sich über seinen neuen ``Personal Best`` mit 2,36m. Diesen Fisch hatten wir uns hart erarbeitet nach den letzten 5Tagen Horror Wetter. Alles was dann noch geschah war Bonus für uns.

Und da kam auch noch was!!!! 10 Stunden später, die dieselbe Boje, und im Strömenden Regen war David jetzt an der Reihe. Was für ein biss, Rute krumm bis ins Handteil der Unlimidet Guiding von Taffi-Tackel!!!! Dieser Fisch entwickelte im Drill eine Kraft die David an seine Grenzen brachte. Nach 20 Minütigen Hard-Core-Fight zwischen den Hindernissen des Riba Roja Staus konnten wir den Fisch sicher landen. ``2,34m``Yes!!! Mission erfüllt! Jeder hat seinen neuen ``Personal Best`` gefangen. Insgesamt fingen wir in dieser Woche 26 Welse bis 1,80m und die zwei Diggen mit 2,34m und 2,36m. Nochmal ein Dankeschön an Max und David für den vollen Einsatz bei dieser ``Extrem-Tour`` und die tolle Zeit am Wasser. Vollmond-Touren fangen Fisch Mit ``Extreme-Ebrofishing`` !!! Gruß Kalle Nur Digge

von Karlheinz Decker