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März 2015

Endgegner mit 2,54m geht in die Schweiz

Ist doch Hammer was hier gerade abgeht. Selbst Tags über bei meine Bootstouren auf dem Ebro werden Digge Fische gefangen. Dieser Endgegner mit 2,54m geht in die Schweiz was ein Gigant für meine zwei Schweizer Jungs. Der Fisch biss Mittags um genau 15.00 Uhr wie ich es ihnen versprochen hatte, tauchte die Pose um genau 15.00 Uhr ab. Der Drill diese Fisches war abartig und verlangte Stefan alles ab. Zum Glück gibt es die Taffi Tackle Unlimited Boot. Nach ca. 3 km Fluss ab konnte ich den Wels Giganten sicher landen und wir 3 waren mehr als Happy. 2,54m und geschätzte 100kg.

Petri von mir und " Nur Digge"

Euer Kalle

 

von Karlheinz Decker

Pro Endgegner mit 2,61m bei der Februar Vollmondtour

Tour der Giganten Ende Februar !!!

Und ein Traum ging für Michael Heinrich in Erfüllung mit 2,61m und 110 Kg. Michael der schon Jahre lang Stamm Gast im Welscamp Riba Roja ist und unzählige stunden mit seinen Kameraden am Ebro verbracht hatte, wurde nun bei der Vollmondtour mit "Extreme Ebrofishing" belohnt mit seinem  Pro Endgegner. Petri von mir Michael. 

Fazit von Michael:

Hallo Leute wir sind wieder zurück von unserer Tour der Extreme. Wir verbrachten 1 Woche draußen unter total verrückten Bedingungen. Die Anreise war sehr gut und schnell (13 Stunden). Übernachtung in einer Holzhütte vom Welscamp Spanien die uns Volker für kleines Geld zur Verfügung gestellt hat. Auf diesem Weg , Danke.

Ausgeschlafen trafen Wir uns mit unserem Guide Kalle Decker von "Extreme Ebrofishing" bei einem Frühstück bei Manfred an der Hütte. Nach eingehender Besprechung ging es zum Angelplatz und unser Camp wurde für die nächsten Tage aufgebaut.                                                                                                                                               

Kalle legte die Taffi Tackle Ruten aus und von nun an hieß es warten. Schwer zu schaffen machte uns der starke Wind (Sturm) und das Wasser das jeden Tag stieg. Da zum Schluss 5 Tore der Staumauer geöffnet waren, war die Strömung dementsprechend. Nachts kalt und am Tag konnte man es aushalten.

Den ersten einschlag erhielt Carsten in der ersten Nacht. Ein Bolle von 2,23m, was für ein Start. In der zweiten Nacht verlor Marco einen guten Fisch leider im Drill. Die Stimmung war gedrückt. Aber es sollte nicht lange andauern und Marco bekam seine zweite Chance und nutzte diese ein Top Fisch mit 2,28m wurde von Kalle gelandet. ( Neuer PB) Nach dieser Aufregung, kam die Sache erst richtig ins Rollen. Nach dem Marcos Fisch versorgt war und wir einen Tee getrunken hatten ging bei Tageslicht die nächste Rute Krumm. Unser Alterspräsident Bernd war an der Reihe. Nach 20 Minuten kehrte Er mit Kalle und Carsten vom Drill zurück, 2,45m konnten vermessen werden, was für eine Maschine Bravo Bernd.

Nach einer weiteren Nacht sollte es passieren. Ich war an der Reihe und wartete, und dann ging morgens kurz nach dem der Vollmond hinter dem Berg verschwand so wie es Kalle zu vor angesagt hatte die Rute krumm. Nach dem Anschlag ging es dann sofort ins Boot, was nicht so einfach war. Denn mein Wels am anderen Ende der Schnur zog heftig gegen und hätte mich fast ins Wasser gezogen. Und das mit meinen 130 Kg. Nach einem Brachial Drill in den Fluten des Ebros der mir alles abverlangte und 1000 Worte von Kalle die ich aber alle nicht war nahm, brachte ich den Giganten das erste Mal in das Licht meiner Kopflampe. Das war schon ein super Moment. Nach weiteren fluchten konnte der Fisch aber von Kalle sicher gelandet werden, die Freude war groß was für ein Teil da im Boot lag.

Zum Vermessen und wiegen kam Lee Guide bei Ebro Experience. (Eine Neutrale Person) Die Waage mit 100 KG schlug total durch. Lee als Profi hatte natürlich eine zweite Waage bis 120 KG dabei. Unser Pro Endgegner wog 110 KG bei 2,61m und ich war platt. Neuer PB für mich YES

Ach ja die Sache ging weiter in der Nacht fing Carsten noch einen Wels mit 1,60m. In der nächsten Nacht sollten noch mal DIGGE kommen als Carsten und Kalle im Drill draußen waren ging die nächste Taffi Unlimited Guiding krumm. Der Fisch knallte die Reißleine durch und Bernd setzte den Anschlag, der saß. Alles rufen nach Kalle brachte nichts da sie selbst mit Drillen beschäftigt waren. Nach einigen heftigen Fluchten schlitzte der Fisch dann aber aus die Wassermassen und die Strömung des Ebros waren einfach zu heftig um den Fisch ans Ufer zu Drillen. Als Carsten und Kalle vom Drill zurück kamen mit einem weiteren Wels Ochsen mit 2,29m im Boot erzählten wir ihm was geschehen war. Er fluchte Laut. 

Zum Trost hatte Carsten seinen PB mit 2,29 m gefangen. Nach diesen Höllen Tagen in den Fluten des Ebros beschlossen wir vor abreise noch eine Nacht im Blockhaus im Welscamp Riba Roja zu schlafen. Am Abend holte uns Kalle im Camp ab um noch ein paar Bier im Dorf Riba Roja zu Trinken und um Lecker im La Pansa essen zu gehen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Kalle von "Extreme Ebrofishing" bedanken der seiner Firma alle Ehre gemacht hat. Auch er wird diese Serie von Großfischen nicht so schnell vergessen. Wenn überhaupt!!! Auch besonderen Dank an die Firma Taffi Tackle für das Großartige Welstackel und ein Mega Danke schön an Lee von Ebro Experience für das wiegen und Bilder machen. Nice Guy

Gruß Michael die 4 Warsteiner und Schlappe Seppel Jungs

Vielen Dank und "Nur Digge" Euer Kalle

von Karlheinz Decker